Wir über uns

Richard Thomas Marcus
Lambert Nikita
Unsere Gruppe besteht seit 2002 und ist eine Interessengemeinschaft für die praktische Astronomie mit Mitgliedern aus der Eifel, Düsseldorf, und dem Köln/Bonner Raum.
Wir sind kein Verein, sondern einfach eine lose Truppe von Leuten, die alle dasselbe Hobby teilen und keine Lust haben, alleine irgendwo in der Gegend herumzustehen und dem Himmel zu beobachten. Bei uns steht die Freude am Beobachten absolut im Vordergrund.
Entfernung spielt keine Rolle . . .
. . . denken sich einige unserer Gruppe. Die Düsseldorfer fahren für einen Spechtelabend bis zu 270km, daher sind wir, obwohl Fahrgemeinschaften gegründet wurden, wahrscheinlich die Lieblinge der Mineralöl-Industrie. ;-)
Der Name "eifelTwister" . . .
. . . hört sich ungewöhnlich an, und es drängt sich natürlich die Frage auf, woher er kommt.
Nun, normalerweise treffen wir uns jeden Freitag oder Samstag, um in der Eifel zusammen zu spechteln. Es trug sich jedoch eines Donnerstags abzusehen zu, dass das Freitagstreffen aufgrund schlechten Wetters absehbar ausfallen sollte.
Es bewölkte sich, und auch der Freitagnachmittag, der 05.09.2003, war alles andere als wolkenlos. Ein telefonischer Rundruf wurde gestartet, und alle jene, die ihr Auto noch nicht gepackt hatten, konnten froh sein.
"Die Reaktivierung läuft gerade. . ."
Am frühen Abend dann erneut ein Anruf.
Richard, unser Eifler, meinte: "Die Reaktivierung läuft gerade. . ."
Irgendein Wolkenloch sich sollte nach Auskunft eines Mitgliedes des Köln/Bonner Astrotreffs in Richtung Eifel wuchten.
Jetzt also doch!
Binnen 2 Minuten waren alle informiert, das Packen der Autos inklusive Teekochen etwa 20 Minuten gedauert. So schnell waren wir noch nie unterwegs!
Irgendwie erinnerte uns diese Aufbruchaktion an Szenen aus dem Film "Twister", in dem die Wirbelsturmjäger sich bereithalten, um möglichst jeden Tornado "abzufangen" und zu untersuchen. Aus dieser Aufbruchaktion ist der Name "eifelTwister" entstanden, denn die Nachbarn schauten schon neugierig, was denn da in aller Hektik an Gerätschaften im Auto verstaut wurde.
Um die Geschichte zu beenden sei gesagt, dass sich das Wolkenloch wohl verflogen hat, wir haben keines gesehen, und haben die Ausrüstung bei Regen wieder eingepackt. Der Erlebnisbericht ist unter dem entsprechenden Menü zu finden.
Schauen Sie sich auf unserer Homepage in Ruhe um!
Die eifelTwister